DAS OBERON TRIO

DAS OBERON TRIO

Das Oberon Trio gründete sich im Jahr 2006. Schon nach dem ersten Konzert bescheinigte das "Flensburger Tageblatt" dem Oberon Trio "eine enorme interpretatorische Leistung, die von berückender Reife und stilistischer Souveränität dieses neuen Ensembles zeugte". Inzwischen konzertierte das Trio z.B. in der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, der Hamburger Laeiszhalle, im Konzerthaus Dortmund, im Schloss Esterházy sowie in Italien, Bulgarien, Israel, Indien, Ägypten und der Ukraine.

Die drei Musiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, neben den etablierten Meisterwerken auch unbekanntere Literatur zur Aufführung zu bringen. Ihr Repertoire erstreckt sich von den Wegbereitern des Klaviertrios, CPE Bach und Joseph Haydn, bis zu Komponisten wie Jörg Widmann und Charlotte Bray, deren Trios das Ensemble ersteingespielt hat. Immer wieder arbeitet das Trio außerdem mit Kammermusikpartnern wie Tabea Zimmermann, Ian Bostridge, Christoph Prégardien und Shirley Brill zusammen.

Ein besonderes Anliegen des Oberon Trios ist es, mehr Nähe zwischen Publikum und Künstlern zu schaffen. Die Musiker gewähren den Zuhörern u.a. durch die Moderation von Konzerten und das Verfassen eigener Werkbeschreibungen Einblicke in den Prozess und den Hintergrund ihrer Interpretationen.

Das erste Album des Oberon Trios, „Passacaglia“, wurde von hr2, mdr figaro und NDR Kultur als CD-Tipp empfohlen. 2016 erschien unter dem Titel „Oberon celebrates Shakespeare“ die zweite CD. Die Zeitschrift „Das Orchester“ schrieb darüber: Hier präsentiert sich ein Ensemble, das jede Aufmerksamkeit verdient hat: [Die drei Musiker] zeichnet gleichermaßen bestechende spieltechnische Virtuosiät, musikantischer Elan und perfektes kammermusikalisches Einvernehmen aus.

DAS OBERON TRIO

DAS OBERON TRIO

Das Oberon Trio gründete sich im Jahr 2006. Schon nach dem ersten Konzert bescheinigte das "Flensburger Tageblatt" dem Oberon Trio "eine enorme interpretatorische Leistung, die von berückender Reife und stilistischer Souveränität dieses neuen Ensembles zeugte". Inzwischen konzertierte das Trio z.B. in der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, der Hamburger Laeiszhalle, im Konzerthaus Dortmund, im Schloss Esterházy sowie in Italien, Bulgarien, Israel, Indien, Ägypten und der Ukraine.

Die drei Musiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, neben den etablierten Meisterwerken auch unbekanntere Literatur zur Aufführung zu bringen. Ihr Repertoire erstreckt sich von den Wegbereitern des Klaviertrios, CPE Bach und Joseph Haydn, bis zu Komponisten wie Jörg Widmann und Charlotte Bray, deren Trios das Ensemble ersteingespielt hat. Immer wieder arbeitet das Trio außerdem mit Kammermusikpartnern wie Tabea Zimmermann, Ian Bostridge, Christoph Prégardien und Shirley Brill zusammen.

Ein besonderes Anliegen des Oberon Trios ist es, mehr Nähe zwischen Publikum und Künstlern zu schaffen. Die Musiker gewähren den Zuhörern u.a. durch die Moderation von Konzerten und das Verfassen eigener Werkbeschreibungen Einblicke in den Prozess und den Hintergrund ihrer Interpretationen.

Das erste Album des Oberon Trios, „Passacaglia“, wurde von hr2, mdr figaro und NDR Kultur als CD-Tipp empfohlen. 2016 erschien unter dem Titel „Oberon celebrates Shakespeare“ die zweite CD. Die Zeitschrift „Das Orchester“ schrieb darüber: Hier präsentiert sich ein Ensemble, das jede Aufmerksamkeit verdient hat: [Die drei Musiker] zeichnet gleichermaßen bestechende spieltechnische Virtuosiät, musikantischer Elan und perfektes kammermusikalisches Einvernehmen aus.

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  • Passauer Neue Presse (14.01.19)
    Das Oberon Trio... zelebrierte die hohe Kunst des Triospiels...
    Passauer Neue Presse (14.01.19)
  • Passauer Neue Presse (14.01.19)
    Das riesige Trio von Tschaikowsky... wurde im voll besetzten Saal wohl für alle Zuhörer zum einmaligen Erlebnis. ... Mehr Tschaikowsky geht nicht!
    Passauer Neue Presse (14.01.19)
  • Main Post (20.01.19)
    Drei Musiker sprechen aus einer Seele
    Main Post (20.01.19)
  • Landshuter Zeitung (11.02.2019)
    "...als seien die Drei nur Saiten eines Instrumentes..."
    Landshuter Zeitung (11.02.2019)
    Landshuter Zeitung (11.02.2019)
  • "Das Orchester" Magazin (Mai 2017)
    "[Die drei Musiker] zeichnet gleichermaßen bestechende spieltechnische Virtuosität, musikantischer Elan und perfektes kammermusikalisches Einvernehmen aus. Dabei ist – dem kammermusikalischen Grundprinzip der Gleichberechtigung entsprechend – kein „Primus inter Pares“ auszumachen: Völlig selbstverständlich und (scheinbar) mühelos lösen sie sich werkgerecht in der Führungsrolle ab und steuern jeweils dennoch hörbar ihre eigenen individuellen Impulse bei. Man spürt in jeder Phrase die weitgehende interpretatorische Übereinstimmung – Kammermusik auf höchstem Niveau!"
  • Aachener Zeitung (25.11.2016)
    "mit makelloser spieltechnischer Perfektion und großem Einfühlungsvermögen"
    Aachener Zeitung (25.11.2016)
  • Landshuter Zeitung (21.10.15)
    "...eine furios virtuose Apotheose, der nur frenetischer Beifall folgen konnte."
  • Landshuter Zeitung (21.10.15)
    "Wie das…Oberon Trio dieser „Himmelsphäre“ das energiegeladene zweite Thema in E-Dur entgegenstellte, so griffig artikuliert, das glich einer musikalischen Visitenkarte, auf der das musikalische Credo zu hören war."
     
  • Landshuter Zeitung (21.10.15)
    "der Ausflug ins „Geisterreich“, die Interpretation des Mittelsatzes von Ludwig van Beethovens Klaviertrio op. 70/1..Hier gelang dem Oberon Trio die hohe Kunst, mit verhaltener Expressivität über elf Minuten Höchstspan- nung zu erzeugen. Dem voraus ging ein Allegro, das nicht schwungvoller und klangsinnlicher hätte sein können."
  • Garmisch-Partenkirchner Tagblatt (31.03.2015)
    "Das Besondere [...] war, dass die drei Künstler zu einer Einheit verschmolzen und gleichzeitig ihre Individualität bewahrten. So gelang es ihnen, ihre Zuhörer mit transparentem Spiel, Poesie und Klangfülle zu verzaubern."
  • Garmisch-Partenkirchner Tagblatt (31.03.2015)
    "Ein Kammerkonzert auf höchstem Niveau, bei dem keine Wünsche offen blieben."

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